Meine Ziele 2018-2024

Der städtische Haushalt steht nach vielen Jahren im Minus endlich wieder gut da. Wir wirtschaften mittlerweile wie jede Familie es privat auch tut  – indem wir mit dem Geld auskommen, was wir einnehmen. Jetzt ist es unsere Aufgabe, die Überziehungskreditschulden der Stadt schnellstmöglich komplett zu tilgen. Darauf lege ich besonderen Wert, damit unsere Kinder zukünftig genug Geld zur Verfügung haben um unser Rotenburg dauerhaft lebendig zu gestalten.

Wir machen Me(h)R aus Rotenburg!

Geld, Planung und Zeit sind die Schlüssel zu einer erfolgreichen Stadtentwicklung. Ich war der Initiator und habe viel Energie darauf verwendet, die Rahmenbedingungen zur Gründung unserer MER zu schaffen. Ich bin felsenfest vom Mehrwert überzeugt, den die MER für unsere Stadt haben wird! Schließlich ist sie mit einem jährlichen Budget in sechsstelliger Höhe gestartet, um professionell Feste zu organisieren, Einzelhandels- und Tourismusförderung zu betreiben und die bauliche Stadtentwicklung voranzubringen.

Nach fünf Jahren Arbeit gilt: „Dafür haben wir kein Geld“ ist kein Argument mehr, das heute noch zählt!

Nun, da die Strukturen stehen und das Geld vorhanden ist, möchte ich in den kommenden Jahren gemeinsam mit Ihnen planvoll und zielgerichtet unsere Stadt gestalten! Das ist ein Marathonlauf, kein Sprint!

Die Planungen sind bereits angelaufen. Nun wollen wir gemeinsam anpacken und Vieles von dem tun, was aus Geldnot in unserer Stadt lange Zeit nicht möglich war.

Die Zeichen stehen gut! Ich möchte gerne gemeinsam mit Ihnen für Me(h)R Rotenburg und die Zukunft unserer Stadt arbeiten! Konkret umsetzbare Ideen auf der Grundlage des Geschaffenen habe ich mehr als genug!

Mein Zukunftsprogramm Rotenburg 20.30

Lade Rotenburg 20.30
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Bauen und Modernisieren für 2030! – Fachwerk und Moderne – das beißt sich nicht!

  • Abriss und Neubau oder Modernisierung Haus Marktplatz 3 („Feltzsches Haus“) und Umsetzung eines attraktiven Nutzungskonzepts
  • Motivation, Beratung und Förderung von Hauseigentümern zur Sanierung und Modernisierung von maroden Häusern im Kernbereich der Stadt und der Stadtteile (MER und städtisches Bauamt)
  • Bewerbung und Teilnahme am Programm Stadtumbau in Hessen, mit dessen Hilfe wir weitere Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität unserer Stadt umsetzen können
  • Umsetzung von Maßnahmen zur Stärkung des Stadtzentrums (z. B. Bauleitplanung Parkplatz Altes Amtsgericht)
  • Erstellung von Konzepten und Beratung zur Umnutzung von nicht mehr benötigten Einzelhandelsflächen in B- und C-Lagen der Stadt in barrierefreie zentrumsnahe Wohnungen
  • Identifizierung von Flächen zur Ausweisung von attraktiven Neubaugebieten für junge Familien in der Stadt und in den Stadtteilen

Einkaufen und feiern in einer lebendigen Stadt! – Wirtschafts- und Einzelhandelsförderung, offensives Tourismusmarketing und attraktive Feste

  • Klare Aussage: Gewerbesteuerhebesätze werden nicht nach oben verändert!
  • Unternehmen und Einzelhändler werden von unserer MER aktiv angesprochen und mit passgenauen Angeboten zu einer Ansiedlung in Rotenburg a. d. Fulda überzeugt
  • Ansässige Firmen und Einzelhandelsgeschäfte werden in das gezielte, breit angelegte und fortlaufende Marketing-Konzept für unsere Stadt eingebunden
  • Regelmäßige Events in der Stadt, im Schlosspark, im Bürgersaal und in der Göbel Hotels Arena, ausgerichtet von unserer MER

Mittendrin von 0 bis 100! – Hier kann man in jedem Alter was erleben!

  • Bau des Familienzentrums und Betrieb mit Angeboten von 0 bis 100 – und darüber hinaus – in Kooperation mit Partnern (Hebammen, AWO, Kirche, Agentur für Arbeit, …)
  • Durchführung von regelmäßigen Familienmessen, auf denen man sich über die Angebote für Familien in allen Alters- und Lebenslagen informieren und an Workshops teilnehmen kann
  • Umsetzung eines (auch digitalen) Rotenburger Familienkompasses als Karte, auf der alle Angebote für Menschen von 0 bis 100 schnell und übersichtlich zu finden sind
  • „Pimp your Town“ – Jugendliche wirken in Projekten nach ihren Vorstellungen bei der Stadtentwicklung mit, der Stadtjugendring wird Sprachrohr und Plattform der jungen Menschen in Rotenburg
  • Weiterer Ausbau des in 2017 ausgeweiteten Ferienprogramms auf alle sechs Wochen Sommerferien und bei entsprechender Bedarfslage auch auf die Herbstferien

Herzlich Willkommen in Rotenburg an der Fulda! – Offensives Tourismusmarketing stärkt die Stadt und die gesamte Region!

  • Stärkung des Fahrrad- und Kanutourismus mit unserem schlagkräftigen Tourismusverein “Mittleres Fuldatal” e. V.
  • Verbesserung der Infrastruktur auf dem städtischen Campingplatz
  • Ausbau und Neubeschilderung der Hauptwanderwege um Rotenburg a. d. Fulda (Ziel: Zertifizierung zum Premium-Wanderweg)
  • Gezielte Werbung um Tagestouristen, insbesondere Bustouristen durch offensive Ansprache von Busunternehmen und Reiseveranstaltern deutschlandweit

2030 ist nicht mehr weit! – Die digitale und erneuerbare Zukunft macht auf vor dem Fachwerk nicht halt!

  • Maßnahmen zur Energieeinsparung und zielgerichteter Einsatz neuer Techniken zur Verkehrslenkung und Gestaltung der öffentlichen Infrastruktur auf dem Weg zur „Smart City“ (z. B. smarte Straßenbeleuchtungssysteme, Stadt-App mit Einzelhandelsangeboten u. a.)
  • Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Autos und Pedelecs

Das ist auch morgen noch gut! – Aufarbeitung des jahrzehntelangen Unterhaltungsstaus bei öffentlicher Infrastruktur

  • Unterhaltung bzw. grundhafte Erneuerung des städtischen Straßennetzes auf der Grundlage eines Straßenzustandskatasters
  • Schrittweise Schaffung von Barrierefreiheit und Behindertengerechtigkeit in Kooperation mit dem Behindertenbeauftragten im öffentlichen Verkehrsbereich und den städtischen Liegenschaften (wie DGHs usw.)

Kommt ein Mann zum Arzt… Fach- und hausärztliche Versorgung in unserer Stadt muss auch morgen noch gewährleistet sein

  • Attraktive Angebote und Unterstützungsleistungen für Ärztinnen und Ärzte zur Übernahme frei werdender Arztsitze in Rotenburg a. d. Fulda
  • Gründung von medizinischen Versorgungszentren mit Partnern (z. KKH Rotenburg a. d. Fulda) und Kauf von Arztsitzen zur Sicherung der ärztlichen Versorgung durch Einstellung von jungen Ärztinnen und Ärzten in ein angestelltes Beschäftigungsverhältnis